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MEHR FÜR UNSEREN PLANETEN TUN

Wir bei Cheerios® Bio lieben es, leckere Cerealien herzustellen (und zu essen).

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Wir wissen aber auch, dass wir ohne Wild- und Honigbienen die Bio-Zutaten, die wir für die Produktion unserer Cerealien brauchen, nicht anbauen könnten. Aber nicht nur wir, sondern alle Tiere und Pflanzen hängen von den wertvollen Bestäuberinsekten ab. Ohne diese können sich viele Blütenpflanzen nicht vermehren und nicht die vielfältigen Wiesen, Wälder und andere Naturlandschaften ausbilden.

Bienen und andere Insekten sind in starkem Rückgang begriffen. Gründe hierfür sind in besonderem Maße Lebensraumverluste und Pestizideinsatz. Wir möchten dem Bienenrückgang entgegenwirken und dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.

Mit jedem verkauften Paket Cheerios® Bio fließen 10 Cent an die Stiftung für Mensch und Umwelt, die damit bundesweit Nisthilfen für Wildbienen aufstellt. Mit jedem neuen „Wildbienenhotel“ bieten wir mehrere Hundert Niströhren an, in die Wildbienenweibchen ihre Eier legen. Hieraus entwickeln sich im besten Fall Tausende junge Wildbienen.

Auch Sie können ganz einfach Ihren Teil beitragen. Helfen Sie dabei, unseren Planeten bienenfreundlicher zu gestalten. Zum Beispiel können Sie bis zum 31.07.2020 an dem Bundesweiten Pflanzwettbewerb teilnehmen: www.wir-tun-was-fuer-bienen.de.

DAS KÖNNEN SIE TUN, UM UNSEREN WILDBIENEN ZU HELFEN

Es spielt keine Rolle, ob Sie einen Garten, eine Terrasse oder einen kleinen Balkon haben. Sie können viele Dinge tun, um einen bienenfreundlichen Lebensraum zu schaffen, auch wenn Sie in der Stadt ohne Garten leben.

WANN IST DER BESTE ZEITPUNKT?

Ab März suchen die ersten der 560 Wildbienenarten nach einem neuen Zuhause, um sich fortzupflanzen. Wenn Sie zuvor bereits Bienenhotels aufgestellt und Blumen gepflanzt haben, wäre das hilfreich. Sobald nämlich die Jungbienen das Licht der Welt erblicken suchen sie ohne Umschweife Pollen und Nektar für ihre eigene Brut. Das Anpflanzen heimischer Blumen schafft natürliche Lebensräume, die auch in städtischen Gebieten die  Überlebenschance der Wildbienen erhöhen.

SO FÜHLEN SICH BIENEN WOHL

75 Prozent aller Wildbienenarten, wie beispielsweise Erdhummeln, nisten unter der Erde. Andere bevorzugen hohle Pflanzenstängel oder Löcher im Mauerwerk. Und für wiederum andere gibt es nichts Besseres, als in Totholz zu nisten.

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WEITERE HILFSMÖGLICHKEITEN

Pflanzen Sie pollenreiche und heimische Blumen wie Glockenblumen, Krokusse, Mohn, Edelwicken, Fingerhüte, Geißblatt, Lavendel oder Kräuter wie Thymian, Minze, Salbei, Borretsch und Schnittlauch. Schaffen Sie mit Totholz, Steinen oder auch alten Blumentöpfen eine wilde Ecke in Ihrem Garten, die von Mensch und Tier ungestört ist. Hier finden unterschiedliche Tiere Unterschlupf. Vermeiden Sie den Einsatz von Pestiziden. Pflanzen Sie eine Mischung aus Blumen und Sträuchern, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen, damit die Bienen von Frühling bis Herbst Futter haben. Verschönern Sie auch Ihren Balkon mit bienenfreundliche Blumen. Unterstützen Sie gemeinnützige Umweltschutz-Organisationen, die immer auf der Suche nach freiwilligen Helfern sind.

Footnotes